Abschied in Würde – Skulptur für Hospiz Siloah in Bischofswerda dank einer Stifterin

„So wie die Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, ist die Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.“ Mit Schillers Worten kann man die Skulptur „Metis“, die seit 2024 den Garten des Hospiz Siloah in Bischofswerda schmückt, treffend beschreiben. Das Hospiz kümmert sich mit Zuwendung, Geborgenheit und Menschlichkeit um Schwerstkranke und sterbende Menschen.

„IN DUBIO PRO ARTE“: Ausstellung mit Werken aus der Kunstsammlung Hörner – Luderer

Am 22. Oktober 2025 wurde die Ausstellung „IN DUBIO PRO ARTE“ („IM ZWEIFEL FÜR DIE KUNST“) mit Werken aus der Kunstsammlung Hörner-Luderer sowie Arbeiten von Hanne Kroll und Lydia Thomas eröffnet. Die Ausstellung, die bis zum 10. April 2026 im Dresdner Amtsgericht besucht werden kann, entstand auf Initiative der Bürgerstiftung und des Richters Jost Spangenberg, der der Bürgerstiftung verbunden ist.

Stiftung Silvia und Klaus Woski hilft Kindern mit Behinderungen und deren Familien

Die Freude auf der Kinderneurologischen Station und im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) der Uniklinik Dresden war am 20. August 2025 groß. Maja von der Hagen (Abteilung Neuropädiatrie) und Jens Schallner (Sozialpädiatrisches Zentrum) nahmen von der Bürgerstiftung Dresden im Auftrag des Stiftungsfonds Woski dankend Gutscheine im Wert von circa 500 Euro entgegen. Das Geschenkpaket enthält Gutscheine für Taxifahrten, Fahrten mit den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) und für Kindergeschenke. Zugutekommen diese Gutscheine bedürftigen Familien, deren Kinder aufgrund chronischer eurologischer Erkrankungen und Einschränkungen in der Abteilung Neuropädiatrie behandelt werden.

Stiftungsfonds Galenos schenkt dem Kinderhospiz Bärenherz zwei Skulpturen von Dipa Doreen Wolff

Das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig hat zwei bedeutende Werke der Künstlerin Dipa Doreen Wolff erhalten. Finanziert wurde diese Schenkung durch den Stiftungsfonds Galenos, der von der Bürgerstiftung Dresden verwaltet wird. Diesem Stiftungsfonds vermachte die 2008 verstorbene Jutta Ruprecht, die als langjährige Chefin der Apotheke in der Dresdener Universitätsklinik bekannt war, einen Teil ihres Erbes. Nach dem Willen der Stifterin soll mit den Fondserträgen unter anderem das Umfeld in christlichen Krankenhäusern und Hospizen für Patientinnen und Patienten sowie Angehörige verschönert werden, beispielsweise durch Kunst und einladende Gestaltung.

Stiftungsfonds Doris und Wolfgang Rose fördert Wildvogelauffangstation Dresden

Dem Ärzte-Ehepaar Rose waren der Tier- und der Naturschutz zu Lebzeiten ein Herzensanliegen. Daher haben sie die „Stiftung Doris und Wolfgang Rose – Ökologie und Tierschutz“ gegründet, die von der Bürgerstiftung Dresden verwaltet wird. Aus den Erträgen des Rose-Stiftungsfonds kommen der Wildvogelauffangstation nun jedes Jahr 17.500 Euro zugute. Mit dieser Förderung erfüllt die Stiftung Professor Roses Willen.

Stiftungsfondserträge für Katzenhaus Luga

Am 29. Mai 2024 hat Nele Kraske von der Bürgerstiftung Dresden einen Scheck über 4.000 Euro zugunsten des Katzenhauses in Dresden-Luga überreicht. Das Geld stammt aus den Erträgen des Stiftungsfonds Doris und Wolfgang Rose – Ökologie und Tierschutz, der von der Bürgerstiftung verwaltet wird. Die Erträge dieses Fonds kommen jedes Jahr verschiedenen Umwelt- und Tierschutzinitiativen zugute, darunter auch dem Katzenhaus in Luga. Denn dem Stifter Prof. Dr. Wolfgang Rose war insbesondere das Wohl der Katzen ein Herzensanliegen.

Engagiert für Heimatgemeinde Reinsberg

Dr. med. Bernd Schottmann hat am 27. Mai 2024 gemeinsam mit Katrin Sachs und Winfried Ripp, beide Vorstandsmitglieder der Bürgerstiftung Dresden, das Reglement seines neuen Stiftungsfonds unterzeichnet. Dieser hat den Namen „Dr. Schottmann Stiftungsfonds“ und wird künftig von der Bürgerstiftung verwaltet. 

Samenkorn für Veranstaltungen im DenkRaum gesät – Dr. Münchow-Stiftungsfonds für Frieden, Versöhnung und Gemeinsinn

Christoph Münchow hat sich Anfang 2023 zur Errichtung eines Stiftungsfonds zugunsten des DenkRaums Sophienkirche entschlossen und einen hohen Betrag als Erststifter eingesetzt. Mit den Erträgen des Fonds möchte er Veranstaltungen im DenkRaum ermöglichen. Der Stiftungsfonds trägt seinen Namen, auch weil er selbst ein prägender Pfarrer und vielfach Engagierter der evangelischen Landeskirche ist – und die Bürgerstiftung ihn davon überzeugen konnte. Nach seiner Motivation für sein Stiften für den DenkRaum gefragt, antwortete er uns Folgendes: